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Neue Studie von Realytics: Panorama des Drive to Web in der TV-Werbung

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Neue Studie von Realytics: Panorama des Drive to Web in der TV-Werbung

Die Drive to Web-Experten von Realytics haben im Rahmen einer Studie mehr als 100 TV-Kampagnen ihrer Kunden im Zeitraum von Juli 2016 bis Juni 2017 analysiert: Wer investiert was, wo, wieviel und vor allem, warum? Im Folgenden ein paar Antworten.    

Für die Werbetreibenden ist Branding ebenso wichtig wie um die Steigerung ihrer Performance

Unter den Kunden von Realytics befinden sich 54 % Pure Player (die also nur online verkaufen) und 46 % Multikanal-Händler (deren Angebote auch offline erhältlich sind). Ein fast perfektes Gleichgewicht also, das klar beweist, dass sich nicht nur reine Online-Händler für die Drive to Web-Performance ihrer TV-Kampagnen interessieren.

Die in der Studie analysierten Kunden kommen aus 22 Branchen, von denen 4 klar herausstechen – und zwar ebenso in Bezug auf die Anzahl der Werbetreibenden an sich als auch durch das investierte Budget: Die vier Bereiche Einzelhandel, Dienstleistungen, Reisen & Tourismus sowie Finanz- und Versicherungsleistungen zeichnen für 67 % des für TV-Kampagnen investierten Budgets, welches im Rahmen der Studie von Realytics untersucht wurde, verantwortlich.

Altersgruppe, Sendezeit und Kommunikationsform: dies sind die wichtigsten Kriterien

Die analysierten TV-Kampagnen richten sich an 31 Zuschauer-Segmente (Männer, Frauen, Einkommensklasse, usw.). Dabei spielt das Alter eine herausragende Rolle: Mehr als die Hälfte des Budgets wird über dieses Kriterium verteilt.

Vom Timing her haben 50 der 107 untersuchten Werbetreibenden ihre TV-Kampagnen sowohl während der zuschauerschwachen Zeiten (Januar, Februar, Juli und August) als auch während der starken Zeiten (der Rest des Jahres) ausgestrahlt. Von den 57 verbleibenden Werbekunden haben 48 sich auf die starken Zeiten und 9 auf die schwachen Zeiten konzentriert.

„Auch wenn es den Anschein hat, so wollen die Kunden, die sich auf die schwachen Zeiten konzentrieren, nicht nur einfach Geld sparen, indem sie die günstigeren Sendezeiten buchen. Bei einigen liegt der Grund auch in der Saisonalität ihres Geschäftes: Hier kann man als Beispiel die Tourismusbranche nennen. Aber natürlich bieten die günstigen, zuschauerschwachen Sendezeiten gerade TV-Neulingen die Möglichkeit, die Performance dieses Kommunikationskanals zu testen“, betont Valérie Teboul.

Bei den Kommunikationsformen hat der klassische Werbespot (in einem Werbeblock gesendet) nach wie vor die Nase vorne: 80 % aller Werbetreibenden nutzen ausschließlich diese Form für ihre TV-Kommunikation. 13 % jedoch mischen den klassischen Spot mit anderen Formen wie z. B. dem Sponsoring anderer Sendungen.

Aber das werden wir in unserer nächsten Studie genauer untersuchen… bleiben Sie am Ball!

Mots clés : Best practice